Ihre Ausgangswerte
Passen Sie die Werte an Ihren heutigen Rechnungsprozess an. Die Berechnung aktualisiert sich automatisch.
Wie viel kostet die Bearbeitung Ihrer Eingangsrechnungen heute – und wie stark lassen sich diese Kosten durch digitale Prozesse reduzieren?
Mit unserem ROI-Rechner erhalten Sie in wenigen Sekunden eine erste Einschätzung zu Ihrem möglichen Einsparpotenzial, der Amortisationszeit und dem Return on Investment.
Passen Sie die Werte an Ihren heutigen Rechnungsprozess an. Der TANTZKY ROI-Rechner zeigt Ihnen, wie sich die Digitalisierung Ihres Rechnungseingangs wirtschaftlich auswirken kann.
Wie viele Eingangsrechnungen verarbeitet Ihr Unternehmen durchschnittlich?
Welche Prozesskosten entstehen aktuell durchschnittlich pro Eingangsrechnung?
Mit welchen Prozesskosten rechnen Sie bei einem weitgehend digitalisierten Ablauf?
Optional: Tragen Sie Ihre geplante Investition ein, um zusätzlich Amortisationszeit und ROI zu berechnen.
Wie viel kostet die Bearbeitung Ihrer Eingangsrechnungen heute – und wie stark lassen sich diese Kosten durch digitale Prozesse reduzieren? Mit unserem ROI-Rechner erhalten Sie in wenigen Sekunden eine erste Einschätzung Ihres möglichen Einsparpotenzials.
Passen Sie die Werte an Ihren heutigen Rechnungsprozess an. Die Berechnung aktualisiert sich automatisch.
Die Balken zeigen die jährlichen Prozesskosten im direkten Vergleich.
Die Werte aktualisieren sich automatisch.
Wir analysieren Ihren bestehenden Rechnungsprozess und zeigen Ihnen, wo konkretes Automatisierungs- und Einsparpotenzial steckt.
Der ROI-Rechner stellt die Prozesskosten Ihres heutigen Rechnungseingangs den möglichen Kosten eines digitalisierten Ablaufs gegenüber. Grundlage der Berechnung sind Ihr monatliches Rechnungsvolumen sowie die durchschnittlichen Kosten, die bei der Bearbeitung einer einzelnen Rechnung entstehen.
Dabei geht es nicht nur um die reine Erfassung einer Rechnung. Auch Prüfungen, interne Freigaben, Rückfragen, Weiterleitungen, Ablage, Archivierung und Suchzeiten verursachen Aufwand. Je mehr dieser Arbeitsschritte manuell erfolgen, desto höher können die tatsächlichen Prozesskosten ausfallen.
Bei einem digitalen Rechnungsprozess werden viele dieser Schritte automatisiert oder deutlich vereinfacht. Rechnungen werden zentral erfasst, relevante Daten ausgelesen, Prüf- und Freigabeworkflows automatisch angestoßen und Informationen an nachgelagerte Systeme übergeben.
Kennt ein Unternehmen zusätzlich die geplante Investition, lassen sich daraus auch die Amortisationszeit und der ROI im ersten Jahr berechnen.
Die im Rechner voreingestellten Werte dienen ausschließlich als Beispiel. Für eine möglichst realistische Einschätzung sollten Unternehmen ihre eigenen Prozesskosten verwenden.
Wie schnell sich digitales Rechnungsmanagement rechnet, hängt nicht allein von der Anzahl der Rechnungen ab. Entscheidend ist vor allem, wie der Rechnungsprozess heute organisiert ist und wie konsequent er digitalisiert werden kann.
Besonders großen Einfluss haben:
Je mehr Eingangsrechnungen verarbeitet werden, desto stärker wirken sich eingesparte Bearbeitungszeiten aus.
Rechnungen aus E-Mail, Papier, Portalen, XRechnung oder ZUGFeRD sollten möglichst in einem zentralen Prozess zusammengeführt werden.
Automatische Dokumentenerkennung, Datenerfassung und Workflows reduzieren manuelle Tätigkeiten.
Klare digitale Zuständigkeiten und Eskalationen verkürzen Durchlaufzeiten.
Der automatisierte Austausch von Rechnungs- und Buchungsdaten vermeidet doppelte Datenerfassung und Medienbrüche.
Je besser auch Abweichungen, Rückfragen und Sonderfälle digital abgebildet sind, desto höher ist der tatsächliche Automatisierungseffekt.
Schnellere Prüfungen und Freigaben können zusätzlich finanzielle Vorteile schaffen.
Das größte Potenzial entsteht, wenn Rechnungen direkt beim Eingang digital erfasst werden und anschließend durchgängig digital weiterlaufen.
So entsteht nicht nur eine digitale Ablage, sondern ein vollständiger Prozess – vom Rechnungseingang über Prüfung und Freigabe bis zur Übergabe an ERP oder Finanzbuchhaltung und zur revisionssicheren Archivierung.
Ein positiver ROI ist nur ein Teil der Betrachtung. Mindestens genauso wichtig ist die Frage, wie der zukünftige Prozess konkret aussehen soll.
Mit DocuWare lassen sich beispielsweise:
E-Mail, Scan, XRechnung, ZUGFeRD und weitere Eingangskanäle werden in einem einheitlichen Prozess zusammengeführt.
Relevante Informationen können automatisiert ausgelesen, klassifiziert und für die weitere Verarbeitung bereitgestellt werden.
Workflows übernehmen Weiterleitung, Zuständigkeiten, Eskalationen und Dokumentation.
Rechnungsdaten und Dokumente können mit bestehenden ERP-, Finanzbuchhaltungs- und Fachsystemen verbunden werden.
Nach Abschluss des Prozesses stehen Rechnungen und zugehörige Informationen zentral und nachvollziehbar zur Verfügung.
Damit wird aus einzelnen digitalen Arbeitsschritten ein durchgängiger Rechnungsworkflow.
Wie ein solcher Prozess aufgebaut ist, welche Rolle KI dabei spielt und wie ERP-Systeme eingebunden werden können, zeigen wir auf unserer Seite zum digitalen Rechnungsmanagement. → Digitales Rechnungsmanagement entdecken
Jedes Unternehmen arbeitet anders. Rechnungsvolumen, Freigabestufen, vorhandene Systeme und Automatisierungsmöglichkeiten unterscheiden sich teilweise erheblich. Deshalb ist der ROI-Rechner ein guter Ausgangspunkt – eine belastbare Wirtschaftlichkeitsbetrachtung entsteht jedoch erst auf Basis der tatsächlichen Prozesse.
TANTZKY verbindet Dokumentenmanagement, Workflow-Automatisierung, KI und ERP-Integration zu durchgängigen digitalen Geschäftsprozessen. Gemeinsam analysieren wir, wo heute Aufwand entsteht und an welchen Stellen sich Automatisierung wirtschaftlich sinnvoll einsetzen lässt.
Ihr Ergebnis aus dem ROI-Rechner ist der erste Schritt.
Den passenden Prozess entwickeln wir gemeinsam.
Gerne stellen wir Ihnen unser Produkt-Portfolio vor.
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