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steadyPRINT - Druck-Administration- & Managementsystem

steadyPRINT - Druck-Administration- & Managementsystem
steadyPRINT - Druck-Administration- & Managementsystem

Druckerverwaltung mit steadyPrint

 

Alle Features für Sie im Überblick

Zentrale Verwaltung


Einfache und übersichtliche Verwaltung für den Administrator: Alles in einer Management-Konsole.

Homescreen

Auf dem HomeScreen des steadyPRINT Centers sehen Sie nach dem Start eine Auswahl der wesentlichen Funktionen sowie aktuelle Fehler und Warnungen.

Organisation & Zuweisung von Druckerverbindungen

  • Organisieren Sie Ihre Drucker in einer rekursiven Ordnerstruktur und bilden Sie so Ihre Organisationsstruktur ab.
  • Weisen Sie Druckerverbindungen auf Basis von Benutzern, Gruppen, Ordnern und Computern (auch Thin Clients) zu.
  • steadyPRINT ermöglicht separate Druckerzuweisungen für Terminalserver und Workstations.
  • Sperren Sie Benutzer, Gruppen oder Computer für bestimmte Drucker, sodass Verbindung und Drucken nicht möglich sind.
  • Verwalten Sie mehrere Druckserver und -verbindungen standortübergreifend und zentral in einer Management-Konsole.
  • Binden Sie ein oder mehrere Active Directories ein und weisen Sie Drucker auch domänenübergreifend zu.
  • Neu verbundene Drucker sind sofort und ohne Neustart beim Benutzer verfügbar (Realtime Mapping).
  • Exportieren Sie bei Bedarf alle Druckerzuweisungen und -informationen in eine CSV-Datei.
  • Über Suchfelder lassen sich schnell und effektiv Objekte aus ihrer Active Directory-Struktur und Druckumgebung heraussuchen. Sie können einfach nach Begriffen oder mit Wildcards suchen sowie eine Positiv- und Negativsuche durchführen.

Standortbasierte Zuweisung

  • Definieren Sie IP-Bereiche für verschiedene Abteilungen, Standorte usw. Ein IP-Filter kann auf Druckserver-, Ordner- oder Druckerebene erstellt werden.
  • Alle Druckerverbindungen und Standarddrucker werden beim Standortwechsel automatisch und umgehend an den jeweiligen IP-Bereich angepasst.
  • Pendelt ein Mitarbeiter zwischen verschiedenen Niederlassungen, muss er sich keine Gedanken mehr darüber machen, ob er den richtigen Drucker auswählt oder versehentlich seine Dokumente an einem anderen Standort ausdruckt.
  • Durch die Angabe eines IP-Bereichs wird die Auswahl der verfügbaren Drucker auf diejenigen beschränkt, die sich tatsächlich in der Nähe befinden. So können auch in großen Druckumgebungen schnell die richtigen Drucker gefunden werden.
  • Wie sich ein IP-Filter auf das Arbeiten des Users auswirkt, wird im Abschnitt zum steadyPRINT Agent näher beschrieben.

Standarddrucker: Verhalten & standortbasierte Standdarddrucker

  • Anhand einer Prioritätsliste können Sie definieren, welche Standarddrucker in welcher Reihenfolge bei einem Benutzer gesetzt werden.
  • Sollte der Standarddrucker nur für die Sitzungslaufzeit gelten, werden bei einem Neustart des steadyPRINT Agents die vom Administrator gesetzten Standarddrucker wieder übernommen.
  • Setzen Sie Standarddrucker auf Computer, Benutzer und Gruppen.
  • Setzen Sie beliebig viele Standarddrucker in unterschiedlichen IP-Bereichen.
  • Setzen Sie beliebig viele Standarddrucker in einem IP-Bereich. Der User wird in diesem Fall bei der Anmeldung automatisch zur Standortwahl aufgefordert. Damit dies nicht immer wieder geschehen muss, können die Einstellungen abgespeichert werden.
  • Von Usern gesetzte Standarddrucker werden in steadyPRINT gespeichert.

Inventarisierung lokaler Drucker

  • steadyPRINT inventarisiert alle lokal an den Arbeitsplätzen eingerichtete Drucker und stellt alle verfügbaren Informationen dar. Dazu gehören z.B. Name, Ports, x86- und x64-Treiber und -Versionen, Standorte und Kommentare.
  • So erhalten Sie einen Überblick über Ihre gesamte Druckumgebung.

Lokale Drucker eines Benutzers

  • Wir haben mit steadyPRINT nicht nur den Anspruch, einen Überblick über die gesamte Drucker-Infrastruktur zu bekommen, sondern auch darüber, wann welcher Benutzer welchen Drucker zur Verfügung hat. Doch wie schafft man das, wenn lokale Drucker an Computer gebunden sind und nicht an einen Benutzer, wie es bei einer Netzwerkdruckerverbindung der Fall ist?
  • steadyPRINT analysiert, wann sich ein Benutzer an einem Computer mit lokalem Drucker angemeldet hat und stellt dies im steadyPRINT Center dar.
  • Wie lange der Benutzer in dieser Liste erscheint, können Sie über die Einstellungen definieren. Standardmäßig wird der Benutzer nach 30 Tagen wieder aus dieser Ansicht gelöscht, wenn er sich in diesem Zeitraum nicht mehr an dem entsprechenden Computer angemeldet hat. Das Löschen können Sie auch manuell durchführen.
  • Über den Anzeigefilter können Sie die Anzeige der lokalen Drucker im steadyPRINT Center einschränken, sodass Sie z.B. nur physikalische Drucker sehen und PDF-Drucker ausgeblendet werden.

Verwaltung lokaler Drucker / Lokale Druckserver

  • Mit steadyPRINT lassen sich auch lokale Drucker zentral verwalten.
  • Importieren Sie Workstations ins steadyPRINT Center und verwalten Sie lokale Drucker. Sie können lokale Drucker auf Workstations installieren, deinstallieren oder ändern. Dazu muss der Rechner nicht einmal eingeschaltet sein.
  • Wenn die lokal angeschlossenen Drucker einer Workstation auch für andere User freigegeben werden, können Sie eine Workstation auch als lokalen Druckserver importieren und es stehen Ihnen die Konfigurationsmöglichkeiten eines Druckservers zur Verfügung.
  • Mit steadyPRINT können User und Administrator auch lokale Standarddrucker setzen, und zwar sowohl auf Benutzer- als auch auf Computerebene.

Delegierte Adminsitration

  • steadyPRINT verfügt über ein rollenbasiertes Berechtigungssystem für Administratoren. Damit können Sie feingranular Berechtigungen auf Einstellungen und Objekte für unterschiedliche Active Directory Accounts vergeben.
  • Legen Sie z.B. verschiedene Administrator-Rollen mit unterschiedlichen Berechtigungen für unterschiedliche Standorte an.
  • Verfügt ein Administrator nicht über die nötigen Rechte, werden die entsprechenden Einstellungsmöglichkeiten ausgeblendet.

Citrix UPD-Drucker über den steadyPRINT Agent verbinden

  • Citrix bietet die Möglichkeit und Technologie, einen Client‐Drucker mit in die Terminalserversitzung zu übernehmen, ohne dafür zusätzliche Treiber vom Hersteller auf dem Terminalserver selbst installieren zu müssen, und damit verbunden gleichzeitig eine Druckdatenstromkomprimierung
  • steadyPRINT ist nun in der Lage, die Funktionalität über den Agent automatisiert zur Verfügung zu stellen. Die Erstellung von Richtlinien oder die Verwendung von Citrix‐eigenen Tools ist nicht mehr erforderlich.


1. Wählen Sie einen Drucker im veröffentlichten steadyPRINT Agent in der Terminalserversitzung aus.
2. steadyPRINT benachrichtigt den lokalen steadyPRINT Agent am Client.
3. Eine Druckerverbindung wird am Client erstellt.
4. Der veröffentlichte steadyPRINT Agent wird vom Client über die Druckerverbindung informiert.
5. Auf dem XenApp Server wird ein Drucker erstellt.

Wartungsmodus für Drucker

  • Setzen Sie Drucker in einen Wartungsmodus, um z.B. Wartungsarbeiten durchführen zu können.
  • Die Druckerzuweisung wird bei allen Benutzern entfernt, sodass kein versehentliches Drucken mehr möglich ist.
  • Des Weiteren werden die Benutzer über ein Popup-Fenster über den Wartungszustand informiert. Dies wird ebenfalls im steadyPRINT Center und steadyPRINT Agent angezeigt. Steht der Drucker wieder zur Verfügung, wird er automatisch wieder bei den Benutzern verbunden und sie werden darüber benachrichtigt.

Inventarisierung: Manuelle Druckerverbindung & Computerinformationen

  • Lassen Sie vom Benutzer manuell hinzugefügte Druckerverbindungen automatisch in steadyPRINT übernehmen. So ist eine einfache und schnelle Implementierung aller Druckerverbindungen gewährleistet.
  • Durch die Computer-Inventarisierung bietet steadyPRINT Ihnen auch Informationen über die Workstations in Ihrer Umgebung.

Aufräumen, Treiberinstallation

  • Räumen Sie Ihre Druckerverbindungen auf. Lassen Sie steadyPRINT beim Start alle überflüssigen Netzwerkdrucker löschen.
  • Nutzen Sie die vollautomatische Installation von Druckertreibern mit administrativen Rechten auf Clients und auf Terminalservern. Meldungen, wie „Vertrauen Sie diesem Treiber?“ oder „Fehler bei der Installation“ gehören damit der Vergangenheit an.

Treiberveraltung auf Druckservern

Mit steadyPRINT können Sie über eine komfortable Oberfläche ganz einfach Druckertreiber auf verschiedene Druckserver verteilen oder bei Bedarf austauschen.

Treiberloses Drucken

Treiberlos drucken mit dem virtuellen Drucker steadyPRINT VPD – wie das geht, erfahren Sie hier!

Treiberloses Drucken mit dem steadyPRINT VPDDer virtuelle Druckertreiber steadyPRINT VPD eröffnet Ihnen eine Reihe neuer Möglichkeiten. Anstatt direkte Druckerverbindungen zu einem oder mehreren Druckservern zu erstellen, wird nur noch ein einziger lokaler Drucker (steadyPRINT vPrinter) installiert, der Ihre Druckaufträge anschließend „weiterverarbeitet“.

Sie wählen immer den durch steadyPRINT bereitgestellten Drucker steadyPRINT vPrinter aus. In einem neuen Dialog stehen Ihnen dann mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Neben dem Ausdrucken mit einem physischen Drucker können Sie Dokumente als PDF speichern oder direkt per E-Mail versenden oder in einem Stapel sammeln.

Legen Sie z.B. einen Stapel für Rechnungen an, um mehrere Dokumente auf einmal ausdrucken zu können. Oder legen Sie Ausdrucke in einem Stapel ab, wenn Sie unterwegs sind und keinen physischen Drucker in Ihrer Reichweite haben. Sobald Sie wieder im Büro sind, werden Sie an offene Druckaufträge erinnert und können diese starten.

Durch die Druckhistorie können Sie nachvollziehen, was Sie in einem bestimmten Zeitraum ausgedruckt haben, sich diese Dokumente ansehen und bei Bedarf noch einmal drucken.
Von dieser neuen und innovativen Technologie profitieren jedoch nicht nur die Benutzer. Nach dem Motto „Einer für Alle!“ stellt die Einbindung eines generischen Druckertreibers vor allem für Administratoren eine erhebliche Arbeitserleichterung dar. Parallel können Druckerverbindungen in steadyPRINT weiterhin auf die herkömmliche Weise erstellt werden – Sie entscheiden ganz einfach „per Klick“ über die Art der Verbindung.

Die Vorteile im Überblick:

  • Treiberloses Drucken ( mit allen Druckereinstellungen)
  • Stapeldruck auch ohne physikalischen Drucker
  • Realtime-Mapping auch bei laufenden Anwendungen
  • Unterschiedliche Standarddrucker für verschiedenen Anwendungen
  • Individueller Zugriff auf vergangene Druckaufträge
  • Problemlose Umstellung bei Druckserver-Ausfall

Funktionsweise des SteadyPRINT VPD

  • Technisch gesehen besteht der steadyPRINT VPD aus Benutzersicht aus zwei Komponenten. Einem lokalen virtuellen Drucker in Verbindung mit dem dazugehörigen virtuellen Druckertreiber. Der Drucker (angezeigt als steadyPRINT vPrinter) ersetzt die herkömmlichen Netzwerkdrucker.
  • Ein Benutzer druckt aus seinem Programm heraus auf den bereitgestellten virtuellen Drucker steadyPRINT vPrinter. Anschließend wird ein Druckdialog geöffnet, welcher alle über steadyPRINT zugewiesenen Drucker bereitstellt. Darüber hinaus besitzt der Anwender die Möglichkeit in einen Stapel zu drucken. Nach der Auswahl des Zieldruckers beginnt der eigentliche Druckvorgang. Der steadyPRINT VPD speichert den Druckauftrag verschlüsselt und herstellerunabhängig in einem Druckauftragsverzeichnis ab. Ein auf dem Druckserver installierter steadyPRINT Server Dienst erhält eine Benachrichtigung über den neuen Auftrag und sendet diesen samt Einstellungen zum gewünschten Zieldrucker. Dabei verwendet steadyPRINT den hinterlegten Herstellertreiber auf dem Druckserver. Die Abbildung steadyPRINT VPD – Kurze technische Erläuterung zeigt noch einmal bildlich den Ablauf.

Monitoring & Reporting

Mit dem Monitoring und Reporting von steadyPRINT haben Sie Ihre gesamte Druckumgebung im Blick und bleiben immer auf dem aktuellsten Stand.

Das steadyPRINT Dashboard

  • Das steadyPRINT-Dashboard zeigt Fehler, Warnungen sowie Informationen zu verschiedensten Verbrauchsmaterialien in Ihrer Druckumgebung an. Über die Baumansicht, die analog zum steadyPRINT Center aufgebaut ist, können Sie über Druckserver, Ordner und Drucker navigieren. Darüber hinaus ist eine gezielte Filterung nach dem Status möglich. Sie könnten sich zum Beispiel alle Drucker mit einem Fehler oder dem Status „Tonerstand niedrig“ anzeigen lassen.
  • In der Detailansicht eines Druckers erhalten Sie allgemeine und erweiterte Informationen sowie einen Überblick über aktuelle und behobene Fehler und Warnung.
  • Über das Web-Dashboard lassen sich alle Informationen auch im Browser abrufen und sind somit auch für mobile Endgeräte verfügbar.

Erweitertes SNMP-Monitoring

  • Dank der SNMP-Integration lassen sich mit steadyPRINT alle wichtigen Informationen eines Druckers abrufen, z.B. Toner- oder Papierstatus, Fixierstastionen, gedruckte Farb- oder s/w-Seiten, Kopien, Wartungs- oder Leasing-Daten uvm. Mit der Integration von herstellerspezifischen Management Information Base (MIB) Dateien können alle Werte eines Druckers abgefragt werden. Welche Werte das sind, bestimmen Sie. Somit gelingt es, selbst ältere Modelle vollständig in das steadyPRINT Monitoring zu integrieren.

Aktionsprofile & Alarmierung

  • Definieren Sie Aktionsprofile für verschiedenste Ereignisse und richten Sie eine Alarmierung ein. So können Sie beispielsweise den Einkauf ab einem bestimmten Tonerfüllstand eine automatische Email zukommen lassen oder das Controlling ab einer bestimmten Anzahl gedruckter Seiten informieren.
  • Aktionsprofile können für Druckserver, Ordner und/oder Drucker definiert werden.

Anzeige der Statusinformationen

Über die Anzeige der aktuellen Statusinformationen von Druckern im steadyPRINT Center und steadyPRINT Agent können Administratoren und Benutzer sofort Probleme in der Druckumgebung erkennen.

Reporting

  • Erstellen Sie Reports, die Ihnen einen einfachen Überblick über Ihre Umgebung verschaffen. Lassen Sie sich beispielsweise die durchschnittlichen Druckerkosten, Informationen zu den in Ihrem Unternehmen eingesetzten Workstations uvm. anzeigen.
  • Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, die angezeigten Reports über verschiedene Filter (z.B. Datum) einzuschränken.
  • Erstellte Reports können in verschiedene Formate exportiert und per Email versendet werden.
  • Reports können auch geplant automatisch abgelegt oder versendet werden.
  • Standardmäßig sind zwei Report-Layouts hinterlegt, die natürlich nachträglich kundenspezifisch angepasst werden können.
  • Reports lassen sich auch direkt in der Baumansicht im steadyPRINT Center darstellen.

 

Ausfallsicherheit


Mit der Ausfallsicherheit von steadyPRINT können alle User selbst bei einem Druckserverausfall ohne Probleme weiterhin drucken und so effektiv und effizient arbeiten.

Das passiert beim Ausfall eines Druckservers

Vorher: Ein Dienst auf dem Backup-Druckserver überwacht die Druckerwarteschlange des Master- Druckservers und ist zuständig für die Replikation der Druckerfreigaben und -treiber.
Nachher: Sobald der Master-Druckserver ausfällt, benachrichtigt dieser Dienst alle Benutzersitzungen und die Druckerverbindungen werden in Real-Time auf den Backup-Druckserver umgestellt. Dieser Vorgang geschieht im Hintergrund und ohne dass der Benutzer sich abmelden muss. Der Administrator kann zentral entscheiden, ob die Benutzer ein Info-Fenster angezeigt bekommen, in dem über das Remapping informiert wird.


Die Wiederherstellung der Druckerverbindung auf den Master-Druckserver erfolgt durch den Administrator per einfachem Knopfdruck im steadyPRINT Center.
Der Einsatz eines Backup-Druckservers ist nicht erforderlich, wenn Sie nur ein zentrales Management Ihrer Druckerumgebung benötigen.

Backup-Druckserver & Einstellungen

  • Mit der Ausfallsicherheit von steadyPRINT können alle User selbst bei einem Druckserverausfall ohne Probleme weiterhin drucken und so effektiv und effizient arbeiten. Sorgen Sie mit einem redundanten Druckserver für eine ausfallsichere Druckumgebung.
  • Replizieren Sie alle Drucker, Ports, Treiber, Freigaben und Einstellungen auf einen Backup-Druckserver und erstellen Sie so eine 1:1-Kopie Ihres Druckservers. Bei einem Ausfall Ihres Druckservers stellt steadyPRINT alle Druckerverbindungen sofort, vollständig und ohne Verzögerung von Ihrem Master-Druckserver auf den Backup-Druckserver um.
  • Nutzen Sie den Wartungsmodus, um Änderungen am Druckserver vornehmen zu können, ohne den Workflow der User zu unterbrechen.
  • steadyPRINT kann beim Ausfall eines Druckservers außerdem automatisch ein Script ausführen, sodass selbst Anwendungen unterstützt werden, die nicht auf einen Windows-Druckerstandard aufbauen.
  • Generieren Sie automatische Email-Benachrichtigungen, damit alle Verantwortlichen bei einem Druckserverausfall umgehend informiert werden.

Intuitive Druckerverwaltung für User

Mit dem steadyPRINT Agent kann jeder seine Drucker selbst verwalten.

Intuitive Druckerveraltung für User

  • Mit dem steadyPRINT Agent kann jeder Benutzer selbstständig neue Drucker hinzufügen, Drucker entfernen oder Standarddrucker setzen. Dazu sind weder spezielles Know-how noch Windows-Kenntnisse erforderlich.
  • Definieren Sie mehrere Standarddrucker abhängig vom Standort. Über die Schaltfläche „Std-Drucker wechseln“ kann der User seinen aktuell gewünschten Standarddrucker auswählen, falls ihm innerhalb eines IP-Bereichs mehrere Standarddrucker zur Verfügung stehen (z.B. innerhalb eines Gebäudes, in dem mehrere Abteilungen untergebracht sind). Die Auswahl des Standortes steht dem User auch über das Kontextmenü des steadyPRINT-Icons in der Symbolleiste zur Verfügung.
  • Eine integrierte Schnellanleitung steht dem User jederzeit zur Verfügung.

Agent-Profile

  • Mit den Agent-Profilen ist es möglich, benutzer-, gruppen- und computerabhängige Einstellungen für das Verhalten vom steadyPRINT Agent festzulegen.
  • Erstellen Sie beispielsweise ein Profil für bestimmte Benutzer, die sich selbst keine neuen Drucker zuweisen oder Standarddrucker setzen dürfen, oder definieren Sie, dass die Geschäftsführung alle möglichen Funktionen zur Verfügung haben soll.

Zentralisierte Agent-Updates

Die Komponenten-Übersicht zeigt Ihnen, welche Versionen der steadyPRINT-Komponenten in Ihrer Umgebung installiert sind.

Über das steadyPRINT Center können Sie die steadyPRINT Agents auf den Clients zentral updaten.

Druckserver-Migration


Druckserver-Migration leicht gemacht mit steadyPRINT.

Herausforderungen einer Migration

Eine Druckserver-Migration ist mit besonderen Herausforderungen verknüpft. Mit dem steadyPRINT Migrator wird das zum Kinderspiel.


Folgende Arbeiten übernimmt der steadyPRINT Migrator für Sie:

  • Drucker anlegen
  • Druckername
  • Treiber*
  • Port
  • Freigabe
  • Einstellungen**
  • Erweiterte Einstellungen**
  • User auf den neuen Server übernehmen

*Bei der Migration von einer 32-Bit-Plattform auf eine 64-Bit-Plattform muss ggf. ein alternativer Treiber ausgewählt werden. Der steadyPRINT Migrator übernimmt die Auswahl für alle Drucker mit demselben Treiber.
** Bei der Migration von einer 32-Bit-Plattform auf eine 64-Bit-Plattform kann es unter Umständen zu Inkompatibilitäten zwischen den Treibern und damit Einstellungen kommen.

Unterstützte Druckserver-Plattformen

Der steadyPRINT Migrator unterstützt verschiedene Plattformen.
Sie können von jedem der angegebenen Betriebssysteme in jede Richtung migrieren.

Vorbereitung und Durchführung einer Migration

Das Migrations-Fenster erreichen Sie über die Ansicht des Druckservers im steadyPRINT-Center.
Analysieren Sie beide Druckserver für eine Migration. Bei möglichen Treiberkonflikten werden die analysierten Drucker mit verschiedenen Farben unterlegt.

Rot: Kein kompatibler Druckertreiber auf dem Zielsystem gefunden. Über das steadyPRINT Center könnenSie die notwendigen Treiber direkt installieren.

Orange: Unterschiedliche Treiberversionen auf Quell- und Zielsystem. Sie entscheiden, ob diese überschrieben werden sollen.

Entscheiden Sie, welcher x86- und x64-Treiber von welchem System für die Migration verwendet werden soll.

Bauen Sie bei Bedarf eine Remote Desktop-Verbindung zum Quell- oder Zielsystem auf.

Treiberverwaltung

Bei einer Migration von einem 32-Bit-System auf ein 64-Bit System kann es möglicherweise zu Treiberkonflikten kommen.

Sollte auf dem Zielsystem kein passender Treiber für einen Drucker existieren, werden Sie gebeten, einen alternativen Treiber für die Migration auszuwählen, um den Vorgang erfolgreich abschließen zu können. In der Auswahl befinden sich alle verfügbaren Treiber des jeweiligen Zielsystems.
Sollten weitere Drucker mit demselben Treiber existieren, erkennt steadyPRINT dies automatisch und Sie können die Auswahl automatisch für alle passenden Fälle übernehmen lassen.

Übernahme der User

Migrieren Sie alle Benutzer auf den neuen Druckserver. Über die Benutzer-Migration werden alle Druckerverbindungen der Benutzer auf den neuen Server umgestellt. Dabei werden die alten Verbindungen gelöscht und auf dem Zielsystem neu erstellt. Dafür müssen zunächst alle Verbindungen über steadyPRINT inventarisiert werden.

Technischer Hintergrund

Die Funktionsweise von steadyPRINT.

Druckerverbindungen

  • Damit die Druckerverbindungen zentral verwaltet werden können, muss der entsprechende Druckserver zunächst über das steadyPRINT Center importiert werden.
  • Des Weiteren wird automatisch auf die Active Directory-Struktur zugegriffen, sodass Benutzer, Gruppen und Computer-Accounts verfügbar sind.
  • Alle Daten werden in einer MSDE oder Microsoft SQL-Datenbank abgelegt.
  • Über die Schaltflächen können nun einfach die entsprechenden Accounts den Druckerverbindungen zugewiesen werden.

Das passiert beim Ausfall eines Druckservers

Vorher: Ein Dienst auf dem Backup-Druckserver überwacht die Druckerwarteschlange des Master- Druckservers und ist zuständig für die Replikation der Druckerfreigaben und -treiber.
Nachher: Sobald der Master-Druckserver ausfällt, benachrichtigt dieser Dienst alle Benutzersitzungen und die Druckerverbindungen werden in Real-Time auf den Backup-Druckserver umgestellt. Dieser Vorgang geschieht im Hintergrund und ohne dass der Benutzer sich abmelden muss. Der Administrator kann zentral entscheiden, ob die Benutzer ein Info-Fenster angezeigt bekommen, in dem über das Remapping informiert wird.

Das Zurückmappen auf den Master-Druckserver erfolgt durch den Administrator per einfachem Knopfdruck im steadyPRINT Center.

Der Einsatz eines Backup-Druckservers ist nicht erforderlich, wenn Sie nur ein zentrales Management Ihrer Druckerumgebung benötigen.

Die steadyPRINT-Komponenten

steadyPRINT Center

Die GUI-Oberfläche zum Verwalten der Druckerverbindungen und der Druckserver-Eigenschaften. Mit dem steadyPRINT Center definieren Sie alle Einstellungen, die für den ordentlichen Betrieb notwendig sind. Sie legen den Backup-Druckserver fest, definieren eMail-Adressen für die Benachrichtigung und replizieren Ihre Druckerfreigaben und Druckertreiber. Es ist möglich, mehrere Druckserver zu verwalten und für jeden Server eigene Einstellungen zu hinterlegen.

steadyPRINT Agent

Der steadyPRINT Agent ist für das Verbinden und Ändern der Drucker zuständig. Er wird auf allen Terminalservern und/oder Workstations installiert und als Prozess in jeder Benutzer-Session gestartet.

steadyPRINT Service

Der steadyPRINT Service benachrichtigt den steadyPRINT Agent bei Ausfall des Druckservers. Er wird als Dienst auf jeden Terminalserver und/oder Workstation installiert.

steadyPRINT Server

Der steadyPRINT Server überwacht den Master-Druckserver. Er repliziert die Druckerfreigaben und -treiber. Er benachrichtigt den steadyPRINT Service bei Ausfall des Druckservers und wird auf dem Master- und Backup-Druckserver installiert. Außerdem sammelt er die Informationen für das Monitoring.

steadyPRINT Webserver

Der steadyPRINT Webserver wird für das Dashboard benötigt und kann an einem beliebigen Ort installiert werden.

Systemvoraussetzungen

Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um steadyPRINT auf Client- und Serverseite auszuführen:

  • Mindestens ein Druckserver ab Microsoft Windows Server 2003 SP2 (32- oder 64-Bit),
  • Active Directory ab Microsoft Windows Server 2003,
  • Microsoft SQL-Datenbank ab Version 2005 (Express-Version möglich),
  • Client-Betriebssystem ab Microsoft Windows Vista (32- und 64-bit),
  • Terminalserver-Betriebssystem ab Microsoft Windows Server 2008 R2,
  • Microsoft .NET Framework 4.5.